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Vom 13.-18.9.2010 machten sich 14 junge Erwachsene mit zwei Begleitern auf den Spuren des Heiligen Franziskus auf den Weg nach Assisi.

Dieser Mann hat die Kirche in einer schwierigen Zeit erlebt und mitgestaltet.

Nicht selten zogen die Wallfahrer Parallelen zu unserer Zeit.

Hier kann man sich anhand der Bilder einen kleinen Eindruck verschaffen.

 

 

 

Wie kaum ein anderer Heiliger hat Franziskus (1182-1226) mit seinem radikalen Weg der Armut und einer tiefen Freundschaft zu Christus die Kirche verändert.

 

 

  

 

Die Basilika San Francesco

 

 

 

 

Besucht man die Altstadt von Assisi, kommt es einem vor,

als begehe man eine Zeitreise.

 

 

 

So wie Franziskus hier in die Weite der Landschaft geschaut hat und 

dabei über sich und sein Leben nachdachte, so waren auch wir eingeladen uns und unserem Leben auf die Spur zu kommen.

 

 

Jeder bekam dazu ein Stück Kordel, das ihn die Tage in Assisi begleiten sollte.

Immer wenn man etwas Schönes erlebt hatte oder an eine besondere Person dachte,

konnte man einen Knoten in die Kordel machen.

 

 

Viele kleine Gruppengespräche, in denen man sich über das Gesehene

und Erlebte austauschte, kamen zusammen.

 

 

Im Mittelpunkt stand immer wieder die Frage:

Aus welchem Brunnen schöpfe ich,

aus welcher Quelle empfange ich Kraft und Lebensfreude?

 

 

Was gibt mir mein Glaube

und was bedeutet mir meine Freundschaft mit Jesus Christus?

 

 

Ist mir die Kirche bei allen Problemen und Unstimmigkeiten,

die ich in ihr und vielleicht mit ihr erlebe, eine Heimat geworden?

 

 

 Bin auch ich bereit - so wie Franziskus - die Kirche zu stützen,

ihr das zu geben, was sie braucht, um lebendige Kirche zu sein?

Erfahren Menschen, die mit mir zu tun haben,

dass ich Freude an der Gemeinschaft mit Anderen im Glauben habe?

 

 

Nachdenken, lesen, meditieren und beten...

 

 

...aber eben auch Spaß und Freude haben...

 

 

 

 

 

Am Donnerstag machten wir uns auf einen beschwerlichen Weg zu einer Einsiedelei,

in die Franziskus sich immer wieder zurückgezogen hat,

um in aller Stille Gott nahe zu sein.

 

 

Da waren immer wieder Pausen nötig,

um letztlich das Ziel zu erreichen.

 

 

 

Auf einmal taucht sie in der Ferne auf.

Die Carceri, die Einsiedelei mitten im Wald.

 

 

Traum oder Wirklichkeit? 

 

 

Auch an diesem Ort dachte der Heilige Franz über sein Leben nach.

Sollte er ein Leben allein, für und mit Gott wählen

oder sollte er sein Leben mit der hübschen Clara verbringen,

die er bewunderte?

Das ist eine schwere Frage, die sich auch heute der ein oder andere stellt.

 

 

Letztlich haben sich sowohl Franz als auch Clara

für ein Leben mit Gott entschieden.

 

 

Vor diesem Hintergrund war es für unsere Gruppe ein besonderes Zeichen,

dass sich gerade an diesem besonderen Ort

zwei von unseren Wallfahrtsteilnehmern verlobten.

 

 

Wie schön,

dass der Herr uns auf den Wegen unseres Lebens,...

 

 

...egal für welchen Weg wir uns entscheiden

(ob Ehe oder ein geistliches Leben), begleitet und segnet.

 

  

 

 

Herr, schenke mir Dankbarkeit und den rechten Blick

für die Schönheiten des Lebens...

 

 

Lass mich immer wieder so zur Ruhe und zum Gebet kommen,...

 

 

...dass ich aus unserer Freundschaft Kraft und Mut schöpfe.

 

 

Freundschaft mit Gott und untereinander.

So macht Christsein Freude :-)

 

 

Wie ein Blick aus dem Himmel,

so kommt einem der Blick vom Monte Subasio auf Assisi vor.

 

 

 

 

 

 

So ging eine wunderschöne Zeit mit vielen Eindrücken,

freundschaftlicher Gemeinschaft und

vielleicht auch der einen oder anderen Gottesbegegnung zu Ende.

 

 

 Wenn man hier anklickt,

kann man einen Radiobeitrag von Uli Keip anhören,

der sowohl bei Radio Wuppertal,

als auch im Domradio ausgestrahlt wurde.

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