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 -- Ein Kindheitstraum geht in Erfüllung --

Schon als Kind habe ich davon geträumt, einmal New York zu besuchen. Diese Mega City mit den vielen Wolkenkratzern und der Freiheitsstatue, die mich besonders beeindruckte. Als es am 11. September 2001 zu den schrecklichen Terrorangriffen auf das WTC kam, rückte dieser Gedanke in weite Ferne. Schien New York doch eher ein unsicheres Pflaster zu sein.

Einer Freundin erzählte ich von meinem Wunsch und kaum war die Sache ausgesprochen, da standen bereits die ersten Überlegungen zur Umsetzung im Raum.

Gesagt, getan! Vom 20.4.09 bis zum 25.4.2009 flog ich mit drei Freunden in die "Hauptstadt der Welt", um mich davon zu überzeugen, ob denn nun New York oder doch eher Rom diese sei. :-)

Hier könnt ihr nun ein paar Bilder, dieser imposanten Stadt anschauen. 

 Da taucht sie auf, wie aus dem Nichts. Man ist sich nicht sicher, ob man es sich einbildet oder ob es wahr ist, was die Augen da sehen. Die Stadt, die sich mehr im Himmel als auf der Erde befindet.

 Der Ausblick vom Rockefeller Center auf das Empire State Building.

Die Sonne sorgt für interessante Belichtungsmomente.

 

Auch bei Nacht und im Nebel hat dieses Gebäude aus dem Jahr 1931 seinen Charme. 

Ist das echt? Oder sind das Spielzeugautos?

Hier der Central Park. 4km lang und 750 m breit. Mitten in der Großstadt eine Oase der Ruhe. Ein wirklicher Ort für Ruhe und Zeit zum Nachdenken (Blickrichtung Norden vom Rockefeller Center).

 

 

Wer kennt sie nicht aus Spielfilmen, die Schlittschuhbahn vor der Skyline von Manhattan.

In ganz New York sind Tulpenfelder angelegt. Sehr schön!

Was ich noch nie erlebt habe, konnte ich hier sehen. Eichhörnchen, die einem aus der Hand fressen.

New York, eine Stadt, die man sich erlaufen muss. Mein Schrittzähler zeigt, dass ich an manchen Tagen über 30.000 Schritte getan habe. Das sind ca 22,5 km. Normalerweise gehe ich am Tag so an die 2.000 Schritte.

Wer kann es einem da missgönnen, wenn man sich einfach mal anlehnen will, um ein wenig auszuspannen. ;)

Mensch Philipp! Anlehnen ist ja ok, aber umwerfen... muss das sein?

In dieser Stadt geht es in erster Linie um Konsum, Wirtschaft und Kommerz. Die Wallstreet, Dreh- und Angelpunkt weltweiter Finanzpolitik.

 Aber auch hier gibt es die stillen und kleinen Zeugen einer Welt, die einen Himmel über unserer Erde verkünden. Fährt man in Richtung Köln, sieht man schon aus der Ferne das zentrale Gebäude, den Kölner Dom. In New York ist das anders. Da muss man suchen.

Findest du die St. Patricks-Kathedrale von New York???

Man könnte meinen, es handelt sich hierbei um eine Kapelle. Keineswegs! Die Türme haben immerhin eine Höhe von 99m.

Hier nun die Kathedrale ein wenig näher.

Die Kathedrale mit der Statue des Atlas, der vor dem Rockefeller Center steht.

Eigentlich zeigt hier New York ein sehr realistisches Bild der Kirche. Sie hat in der Welt eben nicht die höchste Stellung. Das kann man beklagen, kann darin aber auch die konkrete Kirche in der Nachfolge Jesu sehen. Der eben auch im Verborgenen der Gott in unserer Mitte ist.

 Ground Zero, eine unfassbare Stelle. Man kann sich nur schwer vorstellen, was hier damals am 11.9.2001 geschehen ist.

Die Amerikaner sind bereits beim Aufbau des Freedom Tower, der bereits 2012 fertiggestellt sein soll. War das WTC 400m hoch, so soll der Freedom Tower 541 m hoch sein. Es stellt sich die Frage, ob das wirklich nötig und klug ist.

Hier das Kunstwerk, das ursprünglich vor dem WTC stand und nun im Battery Park steht, um an die schreckliche Tat zu erinnern. Vor dem Denkmal brennt Tag und Nacht ein Feuer.

Eines der 3018 Opfer. Es ist furchtbar die Bilder der Opfer zu sehen.

Hier der berühmte Wintergarten in unmittelbarer Nähe des WTC.

New York ist seit 1945 Sitz der UNO. Die Diplomaten der Vereinten Nationen mühen sich hier um den Weltfrieden, Menschenrechte und des Völkerrechtes.

 

 Hier in der UNO haben wir es uns gut schmecken lassen. Unter den Diplomaten zu sitzten, die versuchen den Frieden in der Welt zu verteidigen, ist auch eine spannende Erfahrung. Wie gut, dass wir eine Insiderin bei uns hatten, die um diese besondere Möglichkeit wusste.

Mein Star unter den Hochhäusern war und bleibt das Chrysler Building von 1929.

Auch bei Nacht ein Traum.

Und ist es in New York erst einmal dunkel geworden, entfaltet die Mega City ein phänomenales Lichtermeer.

 

Mit diesen wundervollen Bildern von der Sykline endet mein Bericht aus einer Stadt, für die es sich wahrlich lohnt, fast 8 Stunden im Flugzeug zu sitzen.

 

 

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